Die größte Herausforderung dieser Tage, ist es - egal in welchem Beruf wir arbeiten, den Klimawandel zu begegnen.

Daher ist mein Profilbild in der Streikwoche vom 20. - 27. 9.2019 entsprechend geändert.

Ich rufe alle meine Freunde, Kollegen, Kunden, Bekannte auf, sich bitte anzuschließen.



Sie werden vergeblich eine "Masche" suchen, weil ich es peinlich fände, mich selbst zu kopieren, und das vielleicht sogar noch über Jahre. Wenn Sie jedoch auf unterschiedlichste Ideen, Konzepte, Projekte und Kunst Lust haben, dann dürften Ihnen die kommenden Seiten sicherlich Spaß machen. Ich freue mich auf Rückmeldungen und danke Ihnen für Ihr Interesse an meiner Seite.

 

Albert Einstein soll gesagt haben: "Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und dabei neue Ergebnisse zu erwarten". Und ich weiß  zumindest, dass das der Kunst bestimmt nicht gut tut.  Sie wird dadurch ranzig wie alte Butter. Das wiederum scheinen jedoch nur wenige Galeristen zu wissen, denn die meisten setzen auf Wiedererkennungswert. Dazu aber muss man nicht in eine Galerie gehen. Dazu kann man auch zu IKEA gehen. 

Zum Geldverdienen ist diese Ansicht nicht geeignet. Für eine vitale Lebensqualität allemal! Und der Kunst tut sie meines Erachtens sehr gut, denn sie profitiert von den Übungen in verschiedensten Disziplinen und an unterschiedlichsten Aufgaben. Ich habe nie aufgehört zu üben. Kunst kann meines Erachtens immer nur Übung bleiben. Nur so bleibt sie ein Abenteuer und ein Wagnis. Üben führt natürlich dazu, dass man Kniffe und Tricks kennenlernt, und dadurch virtuoser wird. Das bedeutet allerdings nicht, dass ihr wahrer Kern nicht immer in der Herausforderung der Umsetzung, des Weglassens, des Konzentrierens bleibt. Sie KANN also gar keine Masche sein. Wäre sie es, wäre es reines Handwerk. Sie  will aber - von ihrer Wortherkunft her - KUNDTUN. Und so geht es nur, wenn der Code, den man benutzt, auch der Seele entspricht, die da sprechen will. Dann erst beginnt Kunst zu berühren. Und das ist meine Absicht.